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Dein Liniennetz als LED-Livekarte

Mit hunderten, kleinen LEDs zeigen die LEDTransit Karten Zugpositionen im ÖPNV-Liniennetz auf einer einzigartigen Leiterplatte an. Dadurch bieten sie ein faszinierendes Wimmelbild und stilvolles Designobjekt zugleich.

Im schlichten Design in anthrazitgrau und gefasst in einem hochwertigen Aluminiumrahmen ist die Karte ein echter Hingucker für Wohnzimmer, Büro oder als besonderes Geschenk für Bahnliebhaber.

Für Enthusiasten

Verfolge Züge in Echtzeit

Basierend auf Fahrplandaten und aktuellen Verspätungsprognosen der Verkehrsbetriebe ermitteln die LEDTransit Karten die annähernde Position aller Züge in Echtzeit.

Die LEDs aktualisieren sich kontinuierlich, um den nächsten Zug zu einer Station oder einem Zwischensegment mit seiner Linienfarbe darzustellen.

So kannst du jederzeit die Bewegung einzelner Züge verfolgen und die aktuelle Verkehrslage auf einen Blick erkennen.

Alle Karten

Konfiguriere deinen individuellen Look

Von Zeitschaltuhr über verschiedene Farbschemen und Zugfiltern bis hin zu individuellen Liniendarstellungen – im Kontrollzentrum kannst du deine Karte in Echtzeit steuern und sie ganz nach deinen Wünschen anpassen.

Nach der einmaligen WLAN Einrichtung kannst du jederzeit über die Weboberfläche auf alle Funktionen zugreifen und Softwareupdates durchführen.

Hochwertiger Aluminiumrahmen

Der für die LEDTransit Karten entwickelte Aluminiumrahmen bietet nicht nur eine elegante Optik in mattschwarz, sondern auch eine robuste Fassung der Leiterplatte.

Mit dem Rahmen sind sowohl die Wandmontage als auch die Tischaufstellung bequem möglich.

Langlebige Qualität

Die LEDTransit Karten profitieren von regelmäßigen Softwareupdates, die neue Funktionen hinzufügen, verbessern und Fehler beheben, um eine langfristige Nutzung zu gewährleisten.

Der Betrieb der Karten, Updates und der Zugang zu unseren Daten bleibt auch in Zukunft kostenlos und eine jahrelange Bereitstellung von mindestens 10 Jahren wird angestrebt – solange die Verkehrsbetriebe die notwendigen Daten weiterhin bereitstellen.

Designed in Berlin

Alle LEDTransit Produkte und zugehörige Software werden in Berlin entwickelt, bearbeitet, montiert, getestet und versendet. Dein Kauf unterstützt die Entwicklung von innovativen Produkten in der OpenData Hauptstadt. Einzelteile werden auch im Ausland gefertigt.

Einsatzbereit direkt aus der Verpackung

Ein passendes Netzteil und ein elegantes USB-C Sleeved-Kabel sind im Lieferumfang enthalten, sodass die Karte direkt nach dem Auspacken einsatzbereit ist.

Die einmalige WLAN Einrichtung ist in wenigen Schritten über die Weboberfläche erledigt, ohne dass zusätzliche Software oder Apps benötigt werden.

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Bastler willkommen

Der Quellcode der LEDTransit Firmware ist Open Source und kann nach Belieben angepasst und erweitert werden. Die integrierte JTAG Programmierschnittstelle der Karten ist offen, sodass die Firmware überschrieben und auch eigene Darstellungen mit den LEDs umgesetzt werden können.

In Zukunft soll auch eine Self-Hosted Lösung ermöglicht werden, welche die Abhängigkeit von den LEDTransit Servern vollständig umgeht und die Datenquellen direkt anspricht.

Häufig gestellte Fragen

Wie funktionieren die LEDTransit Karten technisch?

In den LEDTransit Karten ist ein ESP32 Mikrocontroller verbaut, welcher die LEDs ansteuert und über WLAN mit den LEDTransit Servern kommuniziert.

Die Server verarbeiten GTFS Sollfahrplandaten und GTFS-RT Echtzeitdaten der Verkehrsbetriebe oder Datenbrokern alle 30 Sekunden, um mittels der Fahrpläne, aktueller Verspätungsprognosen und Streckendefinitionen das aktuelle Streckensegment aller Fahrzeuge zu errechnen.

Die Fahrzeugbewegungen, Stationen mit Koordinaten und Linien werden für die nächsten Sekunden vorsimuliert und im regelmäßigen Takt an die Karten über einen WebSocket Stream gesendet.

Die Firmware durchläuft die Simulation und findet laufend mittels einer gespeicherten Koordinaten-LED-Zuordnung die geographisch nächste LED zur aktuellen Zugposition und färbt diese mit der Linienfarbe ein.

Um nahe beieinander liegende Zwischen-LEDs korrekt bei Kreuzungen darzustellen und Fahrtrichtungen anhand der Endstation differenzieren zu können, wird außerdem ein Wegfindungsalgorithmus eingesetzt ähnlich wie in Navigationsprogrammen.

Wie genau sind die Echtzeitdaten? Nutzen die Karten GPS?

Die LEDTransit Karten nutzen keine Ortungsdaten wie GPS, sondern Pünktlichkeitsdaten aus Fahrplanauskunft-Systemen der Verkehrsbetriebe im GTFS-RT Format. Die Genauigkeit entspricht meist den Daten, welche auch in Fahrplanauskunft-Apps der Unternehmen verwendet werden.

Tests zeigen: Im Regelbetrieb fahren die meisten Züge tatsächlich zur gemeldeten Uhrzeit ± 1 Minute ab (Angaben ohne Gewähr).

Über die Qualität und Verfügbarkeit der Daten haben wir selber keinen Einfluss. Allerdings zeigen die Entwicklung der letzten Jahre, dass immer mehr Verkehrsdaten öffentlich zugänglich gemacht werden und durch Ambitionen der EU und Open Data Förderung unterstützt werden.

Technischer Hintergrund: Die meisten Nahverkehrszüge werden nicht satellitengestützt über GPS-Transponder, sondern durch streckenseitige Stellwerktechnik geortet. Die Information, in welchem Streckenabschnitt sich ein Zug befindet, wird zentral verarbeitet – ist allerdings in der Regel nicht öffentlich verfügbar.

Die Verkehrsunternehmen setzen elektronische Fahrplanauskunft-Systeme wie HAFAS ein, um z.B. VDV-454 Schnittstellen an Internetanwendungen anzubinden, welche jedem Zug einen Pünktlichkeitswert in Sekunden zuordnen und diesen in die Zukunft extrapolieren können (Prognose).

Funktionieren die Karten auch noch, wenn Stationen oder Linien geändert werden?

Die Stationsnamen, Linienverläufe und Liniennamen sind fest auf die Karte gedruckt und können nicht geändert werden. Allerdings ist die Karte zu­kunfts­si­cher programmiert, sodass Änderungen des Liniennetzes durch die Verkehrsbetriebe den Betrieb der Karte weiterhin ermöglicht.

Falls eine Station lediglich umbenannt wird, funktioniert die LED an der entsprechenden Stelle weiter ungehindert. Ebenfalls beeinflussen Änderungen der Linienführung auf bestehenden Strecken die Darstellung nicht.

Falls eine neue Station dem Liniennetz hinzugefügt oder davon entfernt wird, kann diese Station nicht dargestellt werden. Anstatt dessen erleuchtet die geographisch nächste LED. Die anderen Stationen auf der Linie bleiben allerdings unberührt.

Das Design der Karten hat Erweiterungen und Änderungen der näheren Zukunft im Blick und Langzeitbaustellen werden nicht abgebildet.

Warum können die Karten nicht direkt mit den Verkehrsbetrieben kommunizieren?

Die Datensätze der GTFS Sollfahrplandaten wie auch die der GTFS-RT Echtzeit-Aktualisierungen sind mehrere MB große Datein, welche aufgrund der eingeschränkten Speicher-, Netzwerk- und Rechenkapazität des ESP32-basierten eingebetteten Systems nicht praktisch auf dem Gerät selber verarbeitet werden können.

Die Verkehrsdaten werden auf den LEDTransit Servern nach den für das Liniennetz relevanten Fahrten und der aktuellen Uhrzeit gefiltert und in ein schlankeres Datenformat übersetzt, welches die insgesamt durchgesetzte Datenmenge auf wenige KB pro Minute reduziert.

Dies hat den weiteren Vorteil, dass besagte Datenmengen nicht pro Karte von den Verkehrsbetrieben angefragt werden müssen und diese unnötig mehr belasten. Die verarbeiteten Daten sind identisch für alle Karten des gleichen Produkttyps bzw. eines Verkehrsverbundes und können gebündelt verteilt werden.

Die Serverstruktur ermöglicht außerdem die Korrektur von Fehlern in der Datenverarbeitung ohne die Firmware des Geräts aktualisieren zu müssen.

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